... in New Orleans

Wieder ein Ort, zu dem sich unzählige Musikstücke als Hintergrundsound anbieten! Und trotz Hurricane Kathrina vor rund zehn Jahren und der höchsten Taschendiebstahlsrate in den USA (Wayne, der Rancher, war früher Polizist und ermahnte uns zur Vorsicht), New Orleans lebt. «Die Stadt hat ihre Seele nicht verloren», wie der Guide während unserer-Raddampfer-Fahrt versicherte.

Was früher war, wissen wir nicht, was wir diese Woche fühlten hingegen schon. Über dem French Quarter liegt ein nostalgischer Hauch. Nirgendwo zeigt sich das Verschmelzen von Kulturen so, wie bei der St. Louis Kirche. Drinnen wird die Samstagabendmesse vorbereitet, draussen wird aus der Hand gelesen oder werden Tarotkarten gelegt. Wenig weiter um die Ecke findet sich der Laden mit allem rund um Voodoo. Und die Gassen sind voll mit Menschen, die im Vor-Mardi-Gras-Fieber sich selber und ihre Stadt feiern.

Die Visite eines Friedhofs ist hier ein Muss. Der eine oder andere hat schon als Filmkulisse herhalten dürfen. Wir besuchten jenen im Garden District. Ein Abstecher in eine Jazzbar und der Besuch eines Baketballspiels machten unseren Aufenthalt hier in NOLA perfekt.

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