Von Kinderträumen und vom Reisen
Sie: «Gömer hüt das Chloster go aluegä, wo dä Rokäfeller vo Europa überäschiffä und neu ufbauä la hät.»
Er: «Log emal, das super Wätter a und da wotsch du es Chloster go agguggä?»
Sie: «Es isch ja imä Park inä und d`Mara chan dänn es par Stund a ihrer Statistikarbät schaffä».
Er: «Okay, dän gömer mal Up town Manhattan».
Er denkt: «S’isch würkli en super Park und so richtig Indian-Summer-Stimmig.»
Sie fotografiert das Kloster von allen Seiten.
Er: «Spatzerl, chum emal daherä.»
Sie: «Warum? chum mir gönd inä.»
Er: «Nei, chum jetzt schnäll und tuä ihänka!»
Sie: «Ja hät`s der wieder eis in Ruggä inäghauä?», und geht in die Buckelstellung wie früher im Turnunterricht.
Er: «Nei, ich meinä, im Arm iihänkä und mitenand das Laub wegtschuttä. Ich wett dir ja nid mini 90+ Kilo uufbürdä, das haltet dis Chnü eh nid us».
2.11.2015/ld